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CVJM/CVJF Regionalverband Basel

Als mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott. Da erhörte er meine Stimme. (Psalm 18,7)

Lobpreis am Worshipabend

Gott loben und danken – für einst Erlebtes – für Aktuelles – für seine unermessliche Liebe …  passend dazu der Jahresvers aus Hebräer 13,8 an der Wand der Thomaskirche „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit“.  Gestern: Darum geht es im ersten Teil des Abends. Rund ums  „Lagerfeuer“ (Feuerschale mit Kerzen) sitzen  die älteren Semester des Regionalverbands um gemeinsam zu singen. Ausgerüstet mit Liederblättern, erklingt  ein Lied nach dem andern auf Wunsch der Anwesenden - a capella oder in Begleitung mit zwei akustischen Guitarren. Papierblumen, beschrieben mit wertvollen Erlebnissen aus der vergangenen Jungscharzeit, finden - z.T. kommentiert - den Weg an Dankesbäume. Angezogen durch den vollklingenden Gesang finden auch jüngere Bistrogäste den Weg in die Kirche, wo dieser Teil des Abends mit zwei Volkstänzen endet. Heute: Freie Fläche vor der ehemaligen SOS-Band, die im zweiten Teil zum Worship anleitet. Jetzt Standfestigkeit an Stelle von Sitzleder. Englische Lieder (Danke für alle Übersetzungen!) wechseln mit Liedern in Dialekt. Verschiedenen Posten im Raum laden ein zu Dank, um Vergebung bitten, für andere beten, einen Bibelvers als Zuspruch ziehen oder für sich selber beten lassen. Logisch deshalb: ein Kommen und Gehen während der Worshipzeit. Haben im ersten Teil die Instrumente darum gekämpft, den Stimmen das Tempo zu diktieren, müssen nun die Stimmen versuchen, sich gegenüber den verstärkten Instrumenten zu behaupten. Ist derselbe auch in Ewigkeit: Wer auf die Texte achtete entdeckt: Ob Teil 1 oder Teil 2 - es geht um den Einen, den gleichen Herrn. Musik, Melodien, Sprache, Körperhaltung … mögen unterschiedlich sein – aber der Inhalt verbindet. Verbindet die Herzen, die Generationen, die sich in beiden Teilen auch tatsächlich vermischen und gemeinsam Gott feiern.